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Der DStV-Geschäftsbericht 2015 ist da!
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Deutscher Steuerberatertag vom 9. bis 11. Oktober 2016 in Dresden

Deutscher Steuerberatertag vom 9. bis 11. Oktober 2016 in DresdenBeim Deutschen Steuerberatertag sprechen Kollegen über die zentralen Anliegen unseres Berufs, informieren sich über aktuelle Fachthemen und genießen einige Tage im schönen Dresden mit Freunden und Kollegen aus ganz Deutschland und darüber hinaus.
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Wir treffen uns in Dresden!

Wir treffen uns in Dresden! Beim Deutschen Steuerberatertag vom 9. bis 11. Oktober 2016 in Dresden treffen sich Kolleginnen und Kollegen zum Reden, Informieren, Wiedersehen, Kennenlernen, Entdecken und Feiern. Melden Sie sich an und sagen Sie Freunden und Kollegen Bescheid!
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Auf den Punkt informiert

Auf den Punkt informiertBeim Deutschen Steuerberatertag in Dresden können Sie sich fachlich auf den neuesten Stand bringen. Das Fachprogramm greift die wichtigsten Themen heraus und verschafft ihnen einen kompakten Überblick über das aktuelle Geschehen.
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Mit dem Kanzleiticket zum Deutschen Steuerberatertag

Mit dem Kanzleiticket zum Deutschen SteuerberatertagSie möchten den Deutschen Steuerberatertag miterleben und haben die Frühbucherfrist verpasst? Mit dem Kanzleiticket gilt der Frühbucherpreis von 330 Euro (zzgl. 19% USt) pro Person ab drei Teilnehmern aus einer Kanzlei auch nach dem 31. Juli 2016.
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Verschwiegenheit und Geheimhaltungspflichten sollen erhalten bleiben – Stellungnahme des DStV zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung

Verschwiegenheit und Geheimhaltungspflichten sollen erhalten bleiben – Stellungnahme des DStV zur Umsetzung der DatenschutzgrundverordnungDie Datenschutzgrundverordnung reformiert ab Mitte 2018 die Datenschutzvorschriften in Europa, enthält aber an wichtigen Stellen auch Spielräume für national unterschiedliche Regelungen. Der DStV fordert in seiner Stellungnahme E 08/16, dass die Möglichkeiten zum Erhalt der beruflichen Verschwiegenheit und der Geheimhaltungspflichten von Steuerberatern ausgenutzt werden.
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EU-Konsultation zu Dienstleistungsregulierung – DStV fordert konsistente Rechtssetzung in Europa

EU-Konsultation zu Dienstleistungsregulierung – DStV fordert konsistente Rechtssetzung in EuropaDie Verhältnismäßigkeit von Berufsregulierungen muss sich immer an den damit verfolgten Zielen sowie dem Schutzinteresse der Bürger messen lassen. So lautet die Forderung des DStV in seinem Beitrag zur öffentlichen Konsultation zur Verhältnismäßigkeit der Regulierung von Berufen und zu nationalen Aktionsplänen.
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EU-Konsultation zum Dienstleistungspass – DStV zweifelt an Wirkung des Kommissionsvorhabens

EU-Konsultation zum Dienstleistungspass – DStV zweifelt an Wirkung des KommissionsvorhabensNationale Berufsregeln, denen Dienstleister entsprechen, sollen auf dem Dienstleistungspass vermerkt und so leichter in anderen Staaten anerkannt werden. Der Binnenmarkt für Dienstleistungen soll so gestärkt werden. Der DStV zweifelt die Wirkung in seinem Beitrag jedoch an. Entscheidende Hindernisse für grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung seien im Bereich der Steuerberatung das Wissen über zugrundeliegende Rechtsvorschriften und die Sprachkenntnisse des anderen Staates.
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Das neue Erbschaftsteuerrecht: Die Veranstaltung am 12.9.2016!

Das neue Erbschaftsteuerrecht: Die Veranstaltung am 12.9.2016!Erbschaftsteuer - Wie geht es weiter? Dieser Frage widmet sich am 12.9.2016 in Berlin die kostenfreie Tagung "Das neue Erbschaftsteuerrecht". Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. ist Mitveranstalter.
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BMF veröffentlicht neues Vollmachtsformular

BMF veröffentlicht neues VollmachtsformularDas BMF veröffentlichte am 1.8.2016 ein neues Vollmachtsformular. Damit schafft es u. a. die formale Voraussetzung im Zuge des ab Mitte 2017 geplanten GINSTER-Verfahrens, die Steuerkontoabfrage – ohne gesonderte Vollmacht – vornehmen zu können.
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Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens ist verkündet: Was gilt ab wann?

Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens ist verkündet: Was gilt ab wann? Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens ist mit dem BGBl vom 22.7.2016 verkündet worden. Mit einer tabellarischen Übersicht veranschaulicht der DStV, welche Neuerungen wann in der Praxis ankommen.


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Neue Informationspflichten durch geänderte StBVV: DStI bietet praktische Unterstützung durch Muster-Steuerberatungsvertrag

Neue Informationspflichten durch geänderte StBVV: DStI bietet praktische Unterstützung durch Muster-SteuerberatungsvertragNach der geänderten Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) müssen Steuerberater ihre Mandanten nun darauf hinweisen, dass eine höhere oder niedrigere als die gesetzliche Vergütung in Textform vereinbart werden kann. Steuerberater können dieser Informationspflicht einfach und schnell nachkommen, indem sie eine entsprechende Klausel beispielsweise in ihre Steuerberatungsverträge aufnehmen. Ein aktualisierter Mustervertrag des DStI ist abrufbar unter www.stbdirekt.de.
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Der Bürokratie Zügel anlegen: Zweites Bürokratieentlastungsgesetz

Der Bürokratie Zügel anlegen: Zweites BürokratieentlastungsgesetzDer Gesetzgeber tritt mit dem Bürokratieentlastungsgesetz II auf die (Bürokratie-)Bremse. Welche Bürokratie belastet Steuerpflichtige und ihre Berater unnötig? Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sieht vor allem Potenzial zum Bürokratieabbau im Steuerrecht.
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Änderungen beim Nachweis über gezahlte Spenden oder Mitgliedsbeiträge

Änderungen beim Nachweis über gezahlte Spenden oder MitgliedsbeiträgeDer Nachweis über gezahlte Spenden oder Mitgliedsbeiträge ändert sich im Zuge der Modernisierung des Besteuerungsverfahrens. Die Belegvorlagepflicht entfällt. Stattdessen trifft den Steuerpflichtigen eine Belegaufbewahrungspflicht. Weitere Neuerungen im Zusammenhang mit der elektronischen Datenübermittlung stehen bevor.
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Stand der Gesetzgebung - immer aktuell dabei sein

Stand der Gesetzgebung - immer aktuell dabei seinMit dem Stand der Gesetzgebung informiert der DStV wöchentlich über aktuelle Gesetzgebungsverfahren im Steuerrecht! Bringen auch Sie sich auf den aktuellen Stand!

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Der DStV-Geschäftsbericht 2015 ist da!

Frisch, modern und übersichtlich – das waren die im letzten Jahr gesteckten Ziele für den Geschäftsbericht des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. (DStV). Attribute, die mit dem Geschäftsbericht 2015 nun zum zweiten Mal erfüllt werden konnten.
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Modernisierung des Besteuerungsverfahrens: Was - Wie - Warum?

Modernisierung des Besteuerungsverfahrens: Was - Wie - Warum?Erfahren Sie hier alles rund um die DStV-Positionen sowie seine Aktivitäten zur Thematik "Modernisierung des Besteuerungsverfahrens":
• Informationen zu Gesprächen mit MdBs des Finanzausschusses
• Informationen zu Gesprächen mit dem BMF
• Stellungnahmen und Praxishilfen seit 2011
• Pressemitteilungen
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Aktuelle Arbeitshilfen, Broschüren und Praxistipps beim DStV

Aktuelle Arbeitshilfen, Broschüren und Praxistipps beim DStVNutzen Sie die vom Deutschen Steuerberaterverband e.V. erstellten Arbeitshilfen, Broschüren und Praxistipps.

Aktuell:
- Der gesetzliche Mindestlohn
- Prüfung von Finanzanlagenvermittlern
- Kirchensteuerabzugsverfahren 2015
- Telearbeitsplatz
- Wenn die Steuerfahndung vor der Tür steht
- Vollmachtsdatenbank
- Perspektive Steuerberater/Steuerberaterin


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Aktueller Muster-Steuerberatungsvertrag des DStI bietet Unterstützung in der Berufspraxis

Aktueller Muster-Steuerberatungsvertrag des DStI bietet Unterstützung in der BerufspraxisSteuerberater sollten die Annahme eines Mandats möglichst stets im Rahmen eines schriftlichen Vertrages dokumentieren, insbesondere um den vereinbarten Auftragsumfang auch nach außen abzubilden und etwaige Haftungsrisiken zu minimieren.
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Erbschaftsteuerreform: Was - Wie - Warum?

Erbschaftsteuerreform: Was - Wie - Warum?Erfahren Sie hier alles rund um die DStV-Positionen sowie seine Aktivitäten im Rahmen der Erbschaftsteuerreform:
• Informationen zu Gesprächen mit MdBs des Finanzausschusses
• Informationen zu Gesprächen mit dem BMF
• Stellungnahmen zu BMF-Eckpunkten sowie zum Gesetzentwurf
• Pressemitteilungen
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Mindestlohn: Was - Wie - Warum?

Mindestlohn: Was - Wie - Warum?Erfahren Sie hier alles rund um das Thema Mindestlohn:
• Die umfassende Arbeitshilfe zum Mindestlohn - nun auch gedruckt.
• Die Aktivitäten des DStV.
• Die Vorschläge und Beschwerden gegenüber dem BMAS.
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