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Am 2.11.2011 wurde in Berlin dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie a. D. und Vorsitzendem der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag Rainer Brüderle der Deutsche Elite-Mittelstandspreis 2011 der Union Mittelständischer Unternehmen (UMU) verliehen. An der feierlichen Preisverleihung nahmen für den DStV dessen Präsident und Hauptgeschäftsführer teil. Für die an diesem Tag durch Beratungen zum Europäischen Rettungsschirm verhinderte Bundeskanzlerin sprach der Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Angelegenheiten Ronald Pofalla eine Laudatio auf den ehemaligen Bundeswirtschaftsminister. Eine weitere Laudatio von Prof. Dr. Roland Berger folgte. Im Rahmen seiner Ansprache möchte der Chef des Bundeskanzleramts unter anderem deutlich, dass 75 % der Exporte des deutschen Mittelstands innerhalb der EU stattfinden. Ziel der Bundeskanzlerin und der Bundesregierung sei es deshalb, eine europäische Stabilitätsunion zu schaffen. Dafür seien Änderungen der Europäischen Verträge aus deutscher Sicht zwingend erforderlich. Es müssten stärkere Kriterien und Sanktionen im primären Europarecht verankert werden. In seinen Dankesworten legte Brüderle dar, dass für ihn der Begriff Mittelstand keine sozio-kulturelle Struktur beschreibe, sondern eine Lebenseinstellung. Schon aus diesem Grunde fühle er sich durch die Preisverleihung besonders geehrt.
Mittelstandspreis 2011 für Rainer Brüderle
Am 2.11.2011 wurde in Berlin dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie a. D. und Vorsitzendem der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag Rainer Brüderle der Deutsche Elite-Mittelstandspreis 2011 der Union Mittelständischer Unternehmen (UMU) verliehen. An der feierlichen Preisverleihung nahmen für den DStV dessen Präsident und Hauptgeschäftsführer teil. Für die an diesem Tag durch Beratungen zum Europäischen Rettungsschirm verhinderte Bundeskanzlerin sprach der Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Angelegenheiten Ronald Pofalla eine Laudatio auf den ehemaligen Bundeswirtschaftsminister. Eine weitere Laudatio von Prof. Dr. Roland Berger folgte. Im Rahmen seiner Ansprache möchte der Chef des Bundeskanzleramts unter anderem deutlich, dass 75 % der Exporte des deutschen Mittelstands innerhalb der EU stattfinden. Ziel der Bundeskanzlerin und der Bundesregierung sei es deshalb, eine europäische Stabilitätsunion zu schaffen. Dafür seien Änderungen der Europäischen Verträge aus deutscher Sicht zwingend erforderlich. Es müssten stärkere Kriterien und Sanktionen im primären Europarecht verankert werden. In seinen Dankesworten legte Brüderle dar, dass für ihn der Begriff Mittelstand keine sozio-kulturelle Struktur beschreibe, sondern eine Lebenseinstellung. Schon aus diesem Grunde fühle er sich durch die Preisverleihung besonders geehrt. 







