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So mancher Gast mag sich gewundert haben, wie schnell einmal mehr die Zeit vergeht, als der DStV anlässlich seines zehnjährigen Bestehens seiner Geschäftsstelle in Berlin in seine Räume einlud. Für andere Gäste, und erst recht für viele hauptamtliche Mitarbeiter, ist die Berliner Präsenz hingegen längst eine Selbstverständlichkeit. Unabhängig davon sollte dieses Jubiläum nicht „einfach so übergangen“ und im bescheidenen Maße gewürdigt werden. So kamen am 1.3.2011 viele Vertreter aus den DStV-Mitgliedsverbänden, aber auch aus anderen befreundeten Berufsverbänden wie dem DAV. Der DStV freute sich ebenso über Gäste aus dem Bundesjustizministerium wie auch von Abgeordneten des Deutschen Bundestages und deren Mitarbeiter.

Der Präsident des DStV, Hans-Christoph Seewald, erinnerte in seiner Eröffnungsansprache an den Entscheidungsprozess in den Gremien des Verbandes über einen Umzug von Bonn nach Berlin. Es solle hierbei nicht verschwiegen werden, dass diese Frage seinerzeit kontrovers, wie in anderen Institutionen auch, diskutiert wurde. Nach dem Beschluss, der Bundesregierung an die Spree zu folgen, habe der DStV jedoch diese Entscheidung entschlossen umgesetzt. Mit dem Steuerberaterverband Berlin/Brandenburg e.V. habe man bei der Standortsuche und in der Bauphase ein hervorragendes Team gebildet. Im Nachhinein gesehen, so Seewald, sei mit Berlin zweifellos die richtige Wahl getroffen worden.

Ein Grußwort sprach sodann Manfred Dehler, Vizepräsident der BStBK und Präsident der Steuerberaterkammer Nürnberg. Dehler überbrachte dem DStV die besten Grüße der BStBK und wünschte dem DStV weiterhin gutes Gelingen. Dabei unterstrich er die förderliche Zusammenarbeit beider Berufsorganisationen der Steuerberater. Auch die Bundeskammer habe sich in den neunziger Jahren mit der Standortfrage Bonn oder Berlin beschäftigen müssen. Dabei sei man - wie der DStV - zu dem Schluss gekommen, dass die Nähe zur Politik weitaus wichtiger als alle anderen Aspekte sei. Im Unterschied zum DStV habe man allerdings, mit dem kürzlichen Umzug, bereits einen weiteren neuen Standort innerhalb von Berlin bezogen.

Der langjährige, und auch zum Zeitpunkt des Umzugs nach Berlin verantwortliche Schatzmeister sowie DStV-Vizepräsident, Helmut Schmitz, stellte sodann in einem kleinen, humoristischen Vortrag die Umstände des Standortwechsels dar. Ohnehin, so Schmitz, hätte der DStV neue Räumlichkeiten benötigt, da das Bonner Büro modernen Anforderungen nicht mehr entsprochen habe. Nicht ohne Stolz betonte Schmitz, dass mit dem Kauf zweier Einheiten in der Berliner Littenstraße nicht nur ein Umzug verbunden war, sondern hiermit eine neue Ära für die Verbandsarbeit des DStV begonnen habe. Selbst damalige Skeptiker, ursprünglich am Bonn Standort festhalten wollten, seien nunmehr vom Gegenteil sowie vom lebendigen Geist der Hauptstadt überzeugt.
Viele Gäste am Jubiläumstag nutzen die Gelegenheit, sich in den Räumlichkeiten von DStV und DStI umzuschauen. Bei der Begleitung durch eine kleine Jazz-Band, angesichts vieler angenehmer Gespräche und der Darreichung eines „Walking Dinners“, das die kulinarische Brücke zwischen der damaligen und der heutigen Bundeshauptstadt schlug, vergingen die Stunden am 1.3.2011 - gefühlt - ähnlich schnell wie die Zeit nach dem Umzug. Am Nachmittag wurde noch den langjährigen Mitarbeitern des DStV eine besondere Würdigung zuteil, die sich zehn oder sogar mehr Jahre im Dienste des Verbandes befinden.
Abschließend lässt sich resümieren, dass der DStV offensichtlich gut in Berlin angekommen ist. Der Verband nimmt das erfreuliche Jubiläum und den mannigfaltigen positiven Zuspruch zum Anlass, mit Elan die kommende Dekade berufspolitischer Arbeit in der Hauptstadt anzugehen.
Zehn Jahre DStV in Berlin gewürdigt

So mancher Gast mag sich gewundert haben, wie schnell einmal mehr die Zeit vergeht, als der DStV anlässlich seines zehnjährigen Bestehens seiner Geschäftsstelle in Berlin in seine Räume einlud. Für andere Gäste, und erst recht für viele hauptamtliche Mitarbeiter, ist die Berliner Präsenz hingegen längst eine Selbstverständlichkeit. Unabhängig davon sollte dieses Jubiläum nicht „einfach so übergangen“ und im bescheidenen Maße gewürdigt werden. So kamen am 1.3.2011 viele Vertreter aus den DStV-Mitgliedsverbänden, aber auch aus anderen befreundeten Berufsverbänden wie dem DAV. Der DStV freute sich ebenso über Gäste aus dem Bundesjustizministerium wie auch von Abgeordneten des Deutschen Bundestages und deren Mitarbeiter.

Der Präsident des DStV, Hans-Christoph Seewald, erinnerte in seiner Eröffnungsansprache an den Entscheidungsprozess in den Gremien des Verbandes über einen Umzug von Bonn nach Berlin. Es solle hierbei nicht verschwiegen werden, dass diese Frage seinerzeit kontrovers, wie in anderen Institutionen auch, diskutiert wurde. Nach dem Beschluss, der Bundesregierung an die Spree zu folgen, habe der DStV jedoch diese Entscheidung entschlossen umgesetzt. Mit dem Steuerberaterverband Berlin/Brandenburg e.V. habe man bei der Standortsuche und in der Bauphase ein hervorragendes Team gebildet. Im Nachhinein gesehen, so Seewald, sei mit Berlin zweifellos die richtige Wahl getroffen worden.

Ein Grußwort sprach sodann Manfred Dehler, Vizepräsident der BStBK und Präsident der Steuerberaterkammer Nürnberg. Dehler überbrachte dem DStV die besten Grüße der BStBK und wünschte dem DStV weiterhin gutes Gelingen. Dabei unterstrich er die förderliche Zusammenarbeit beider Berufsorganisationen der Steuerberater. Auch die Bundeskammer habe sich in den neunziger Jahren mit der Standortfrage Bonn oder Berlin beschäftigen müssen. Dabei sei man - wie der DStV - zu dem Schluss gekommen, dass die Nähe zur Politik weitaus wichtiger als alle anderen Aspekte sei. Im Unterschied zum DStV habe man allerdings, mit dem kürzlichen Umzug, bereits einen weiteren neuen Standort innerhalb von Berlin bezogen.

Der langjährige, und auch zum Zeitpunkt des Umzugs nach Berlin verantwortliche Schatzmeister sowie DStV-Vizepräsident, Helmut Schmitz, stellte sodann in einem kleinen, humoristischen Vortrag die Umstände des Standortwechsels dar. Ohnehin, so Schmitz, hätte der DStV neue Räumlichkeiten benötigt, da das Bonner Büro modernen Anforderungen nicht mehr entsprochen habe. Nicht ohne Stolz betonte Schmitz, dass mit dem Kauf zweier Einheiten in der Berliner Littenstraße nicht nur ein Umzug verbunden war, sondern hiermit eine neue Ära für die Verbandsarbeit des DStV begonnen habe. Selbst damalige Skeptiker, ursprünglich am Bonn Standort festhalten wollten, seien nunmehr vom Gegenteil sowie vom lebendigen Geist der Hauptstadt überzeugt.
Viele Gäste am Jubiläumstag nutzen die Gelegenheit, sich in den Räumlichkeiten von DStV und DStI umzuschauen. Bei der Begleitung durch eine kleine Jazz-Band, angesichts vieler angenehmer Gespräche und der Darreichung eines „Walking Dinners“, das die kulinarische Brücke zwischen der damaligen und der heutigen Bundeshauptstadt schlug, vergingen die Stunden am 1.3.2011 - gefühlt - ähnlich schnell wie die Zeit nach dem Umzug. Am Nachmittag wurde noch den langjährigen Mitarbeitern des DStV eine besondere Würdigung zuteil, die sich zehn oder sogar mehr Jahre im Dienste des Verbandes befinden.

Abschließend lässt sich resümieren, dass der DStV offensichtlich gut in Berlin angekommen ist. Der Verband nimmt das erfreuliche Jubiläum und den mannigfaltigen positiven Zuspruch zum Anlass, mit Elan die kommende Dekade berufspolitischer Arbeit in der Hauptstadt anzugehen.








