15.05.2018, Kategorie Archiv

DStV engagiert sich im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat sein diesjähriges Wissenschaftsjahr unter das Motto „Arbeitswelten der Zukunft“ gestellt. DStV-Präsident StB/WP Harald Elster hat hierzu in einem Expertenbeitrag die besondere Bedeutung der Digitalisierung für die steuerberatenden und prüfenden Berufe hervorgehoben. Die Arbeit in den Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien werde durch den digitalen Wandel vielfältige Veränderungen erleben, angefangen bei den internen Abläufen, über die Kommunikation mit den Mandanten bis zum Datenaustausch mit den Finanzämtern und Banken. Zugleich können Steuerberater und Wirtschaftsprüfer – so Elster weiter – die richtigen Partner sein, um den kleinen und mittleren Unternehmen ihrer Mandanten als Digitalisierungs-Coaches die nötigen Impulse für die digitale Transformation und damit die Entwicklung der Arbeitswelten der Zukunft zu liefern. Der vollständige Expertenbeitrag ist auf der Webseite des Wissenschaftsjahrs 2018 unter www.wissenschaftsjahr.de abrufbar. Das BMBF richtet seit dem Jahr 2000 gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) Wissenschaftsjahre aus. Nachdem bereits in der Vergangenheit verschiedene fächerübergreifende Zukunftsthemen wie etwa die Forschung zum demographischen Wandel (2013) oder die Forschung zur Zukunft der digitalen Gesellschaft (2014) in den Blick genommen wurden, steht in diesem Jahr die Zukunft der Arbeitswelten im Fokus. Das Wissenschaftsjahr 2018 will zeigen, welchen Einfluss soziale und technische Innovationen auf die Arbeitswelten von morgen haben und wie diese nicht nur den Arbeitsalltag verändern, sondern auch gesellschaftspolitisch wirken. Stand: 9.5.2018


Bereits (2) Kommentare

  • Zwischen Deutschland und Großbritannien besteht kein Doppelbesteuerungsabkommen. Aufgrund des Brexit und der Co-vid-Bestimmungen, innerhalb der EU und Großbritanniens, war es für in Deutschland ansässige Briten im letzten Jahr fast unmöglich, England zu besuchen. Es wäre daher interessant zu wissen, welche Ratschläge für solche Bürger in Bezug auf die deutschen Steuerbehörden im Falle einer britischen Erbschaft gegeben werden können.

    • Sehr geehrte/r Frau/Herr Ingle,

      vielen Dank für Ihr Interesse.

      Als Verband sind wir nicht befugt Hilfeleistung in Steuersachen zu gewähren. Wir empfehlen Ihnen daher sich an eine/n auf das deutsch-britische Recht spezialisierte/n Steuerberater/in zu wenden. Einen Experten, eine Expertin finden Sie in wenigen Klicks über folgendes Portal Steuerberater suchen und finden auf https://www.steuerberater.de/

      Mit freundlichen Grüßen,

      Ihre DStV-Webredaktion.

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