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Dr. Michael Kleine-Cosack: Rechtsdienstleistungsgesetz RDG

Dr. Michael Kleine-Cosack:
Rechtsdienstleistungsgesetz RDG
Für die Neuauflage wurde die Darstellung in wesentlichen Teilen erheblich überarbeitet. Neueste Rechtsprechung und Literatur sind berücksichtigt. Der Kommentar konzentriert sich schwerpunktmäßig auf die praxisrelevanten Fragen mit ausführlicher Erörterung der zentralen und aktuellen Probleme des Rechtsdienstleistungsrechts.

Der Trend zur Liberalisierung des Rechtsberatungsmarkts hat sich seit dem Inkrafttreten des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) erheblich verstärkt. Das einstige Rechtsanwaltsmonopol gehört der Vergangenheit an. Maßgeblich bei der unverzichtbaren europarechts- und verfassungskonformen sowie teleologischen Auslegung des Rechtsdienstleistungsgesetzes müssen das Gemeinwohl und dabei vor allem die Interessen der Rechtsuchenden sein. Letzteren kann man aber nicht ohne weiteres entgegen ihrem Willen einen Rechtsanwalt aufzwingen, zumal sie die außergerichtlichen Rechtsangelegenheiten selbst erledigen können. Diese Aspekte werden bisher auch in der Rechtsprechung nicht immer im gebotenen Umfang berücksichtigt.

Kapitel I: Kommentar zum Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG)
Kapitel II: Kommentar zum Einführungsgesetz zum Rechtsdienstleistungsgesetz (RDGEG)
Anhang 1: Rechtsdienstleistungsverordnung – RDV
Anhang 2: Gesetzliche Regelungen zur Vertretung in gerichtlichen Verfahren


Rechtsdienstleistungsgesetz RDG. Von Dr. Michael Kleine-Cosack.
3., neu bearbeitete Auflage 2015. XXVII, 404 Seiten. Gebunden. € 59,99
ISBN 978-3-8114-6039-3 (Heidelberger Kommentar)

Auch als ebook: €59,99. ISBN 978-3-8114-6041-6

C.F. Müller, Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm www.cfmueller.de