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Sanierungserlass gekippt: Zeit für den Gesetzgeber zu handeln
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Bundestagswahl 2017: DStV adressiert Handlungsempfehlungen

Bundestagswahl 2017: DStV adressiert HandlungsempfehlungenDie Wahlkampfstimmung für die Bundestagswahl 2017 ist bereits gegenwärtig allerorts zu spüren. Der DStV nimmt dies zum Anlass, sich mit seinen Handlungsempfehlungen zur Bundestagwahl 2017 frühzeitig in die politischen Zielfestlegungen der Parteien einzubringen. Er fordert dabei realitäts- sowie praxisgerechte Rahmenbedingungen für Privatpersonen und Unternehmen.


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Digitaler Lohnnachweis: Berufsgenossenschaften und Unfallkassen machen auf fehlerhafte Zuordnung zur Gefahrtarifstelle aufmerksamSeit 1.1.2017 ist der Lohnnachweis (auch) digital. Zur Sicherstellung eines reibungslosen Verfahrens weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen nun auf Fehlerquellen bei der Zuordnung der Beschäftigten zur richtigen Gefahrtarifstelle hin.
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Verschoben: Kirchensteuerabzugsverfahren im Betriebsvermögen erst ab 1.1.2020Der Einbezug des Betriebsvermögens in das Kirchensteuerabzugsverfahren ist vorerst abgewendet. Die Nichtbeanstandungsregelung im gleich lautenden Ländererlass zum elektronischen KiStA-Verfahren wurde bis zum 31.12.2019 verlängert.
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Handel ist Wandel – DStV zur Umsatzbesteuerung bei grenzüberschreitenden B2B-Lieferungen

Handel ist Wandel – DStV zur Umsatzbesteuerung bei grenzüberschreitenden B2B-LieferungenIm Rahmen einer EU-Konsultation werden die Teilnehmer zu möglichen Entwicklungen im Bereich der grenzüberschreitenden B2B-Lieferungen von Waren befragt. U.a. ist die Einführung eines neuen Qualitätsmerkmals für umsatzsteuerliche Unternehmer angedacht. Dieses Merkmal könnte unmittelbaren Einfluss auf die Umsatzbesteuerung haben. Der DStV sieht diese Entwicklung äußerst kritisch und zeigt eine Alternative auf.
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Hochkarätige Podiumsdiskussion zum Dienstleistungspaket der EU-Kommission in Brüssel

Hochkarätige Podiumsdiskussion zum Dienstleistungspaket der EU-Kommission in BrüsselDer Bundesverband der Freien Berufe (BFB) führte am 7.3.2017 in der Landesvertretung Hessens in Brüssel eine Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Gästen zum Dienstleistungspaket der Europäischen Kommission durch. Mit weit über 160 Gästen, darunter Vertreter der europäischen Institutionen sowie insbesondere Repräsentanten der Freien Berufe aus dem deutschsprachigen Raum, war die Veranstaltung sehr gut besucht.
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Deutschland legt Subsidiaritätsrüge gegen EU-Vorhaben einDer Deutsche Bundestag und der Bundesrat haben beschlossen, Subsidiaritätsrügen gegen die Vorschläge der Europäischen Kommission für ein Notifizierungsverfahren in Bezug auf berufsrechtliche Vorschriften und für ein Analyseraster zur Verhältnismäßigkeitsprüfung solcher Vorschriften einzulegen.
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EFAA-Präsident Bodo Richardt trifft EU-Kommissionspräsident JunckerStB/WP Bodo Richardt, Präsident der Europäischen Föderation der Rechnungsleger und Wirtschaftsprüfer für KMUs (EFAA), hat beim Europäischen Abend anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz wichtige europäische Entscheidungsträger getroffen. Unter anderem sprach er mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
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DStV fordert Korrekturen im Gesetzentwurf zur Neuregelung des BerufsgeheimnisschutzesDie zunehmende Digitalisierung der Arbeitsabläufe macht es heute in nahezu allen Branchen erforderlich, IT-Dienstleistungen durch fachkundige Dritte erbringen zu lassen. Das gilt auch für die steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe. Ein aktueller Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht Anpassungen in den maßgeblichen straf- und berufsrechtlichen Regelungen zur Einschaltung dritter Personen vor. Um hier für die betroffenen Berufsgeheimnisträger ausreichende Rechtssicherheit zu schaffen, sind nach Ansicht des DStV noch dringende Korrekturen erforderlich.
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DStV warnt Bund und Länder vor einer überschießenden Anzeigepflicht von Steuergestaltungen

DStV warnt Bund und Länder vor einer überschießenden Anzeigepflicht von SteuergestaltungenDie Erörterungen der Arbeitsgruppe von Bund und Ländern zur Einführung einer Anzeigepflicht von Steuergestaltungen gehen in die Zielgerade. Der DStV nahm dies zum Anlass, die maßgeblichen politischen Vertreter für die Belange von kleinen und mittleren Steuerberaterkanzleien zu sensibilisieren. Sollten die gegenwärtigen Bestrebungen in einen Gesetzentwurf münden, muss der Begriff der anzuzeigenden Steuergestaltung zielgenau bestimmt werden.
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Vorstandssitzung des Steuerberaterverbandes Niedersachsen/Sachsen-Anhalt im Bundestag in BerlinAm 17.2.2017 tagte der Vorstand des Steuerberaterverbandes Niedersachsen/Sachsen-Anhalt im Saal des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages im Paul-Loebe-Haus in Berlin.
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DStV nimmt zum EU-Dienstleistungspaket StellungDer Deutsche Steuerberaterverband e.V. hat sich gegenüber dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zum Dienstleistungspaket der Europäischen Kommission geäußert.
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Zügigere Bearbeitung von Anträgen auf verbindliche Auskunft ab 1.1.2017Nicht ganz so schnell wie der Wind – aber zumindest rascher als zuvor soll die Finanzverwaltung seit Jahresbeginn handeln: Über Anträge auf verbindliche Auskünfte soll sie innerhalb von 6 Monaten entscheiden. Und nicht nur das: Auch bei der Gebührenpflicht hat sich etwas getan.
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Vollmachtsdatenbank: Pflichtverletzung bei Übermittlung kann Geldbuße nach sich ziehenMit Wirkung zum 1.1.2017 wurden die Rahmenbedingungen zur elektronischen Übermittlung von Vollmachtsdaten an die Landesfinanzbehörden gesetzlich festgeschrieben. Pflichtverletzungen bei der Datenübermittlung stellen eine Ordnungswidrigkeit dar.
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Steuerberater müssen ab dem 1.2.2017 besondere Hinweispflichten für Verbraucherstreitigkeiten beachten

Steuerberater müssen ab dem 1.2.2017 besondere Hinweispflichten für Verbraucherstreitigkeiten beachten  Steuerberater haben ab dem 1.2.2017 besondere Hinweispflichten gegenüber ihren Mandanten, die Verbraucher sind, zu beachten. Das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) schreibt vor, dass Unternehmer, und damit auch Steuerberater, ab diesem Zeitpunkt ausdrücklich darauf hinweisen müssen, ob sie bereit oder verpflichtet sind, an einem Verfahren zur Streitbeilegung vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Teilnahme besteht für Steuerberater nicht. Sie können allerdings freiwillig an einem solchen Verfahren teilnehmen. In jedem Fall müssen Steuerberater auf ihrer Kanzleihomepage sowie in den verwendeten Allgemeinen Auftragsbedingungen zu diesem Thema informieren.
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BMF modernisiert AEAO: Bestandskräftige Steuerbescheide ab 1.1.2017 leichter korrigierbar!

BMF modernisiert AEAO: Bestandskräftige Steuerbescheide ab 1.1.2017 leichter korrigierbar!Schreib- und Rechenfehler, die dem Steuerpflichtigen beim Erstellen seiner Steuererklärung unterlaufen, können künftig Anlass für die Änderung eines bereits bestandskräftigen Steuerbescheids sein. Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. gibt einen Überblick über den im Rahmen der Modernisierung des Besteuerungsverfahrens eingeführten § 173a AO.
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Bundesrat stimmt dem Kassengesetz zu - Die Neuerungen im Überblick

Bundesrat stimmt dem Kassengesetz zu - Die Neuerungen im ÜberblickMit Beratungen im Bundestag am 15.12.2016 hat das lange Ringen um die Details des Kassengesetzes ein Ende gefunden. Tags darauf stimmte der Bundesrat dem Gesetzentwurf zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen zu. Der DStV gibt einen Überblick über die Neuerungen.
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Erbschaftsteuerreform 2016 - Das müssen KMU-Berater beachten

Erbschaftsteuerreform 2016 - Das müssen KMU-Berater beachtenDie Erbschaftsteuerreform 2016 beschert Betroffenen eine Reihe komplexer Neuregelungen. Da Verwaltungsvermögen dem Grundsatz nach voll zu besteuern ist, wird das Thema Erbschaftsteuer künftig deutlich an Relevanz zunehmen. Auch Berater kleiner und mittlerer Unternehmen sollten sich intensiv mit den Neuerungen auseinandersetzen, um ihren Mandanten mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können.
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Das war Dresden! Der Film!

Das war Dresden! Der Film!Der Deutsche Steuerberatertag vom 9. bis 11.10.2016 in Dresden war eines der Jahreshighlights der Branche. Hier trafen sich Kolleginnen und Kollegen, erlebten gemeinsam informative Kongresstage und ließen sich von der Kunst- und Kulturstadt Dresden verzaubern.
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Stand der Gesetzgebung - immer aktuell dabei seinMit dem Stand der Gesetzgebung informiert der DStV wöchentlich über aktuelle Gesetzgebungsverfahren im Steuerrecht! Bringen auch Sie sich auf den aktuellen Stand!

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Neuer Fachberater (DStV e.V.) rückt Restrukturierung von Unternehmen in den Mittelpunkt

Der Vorstand des DStV hat eine Änderung bei den Fachberaterbezeichnungen beschlossen. Ab dem kommenden Jahr wird der Fachberater für Restrukturierung und Unternehmensplanung (DStV e.V.) die alte Bezeichnung Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.) ersetzen. Alle Fachberaterinnen und Fachberater mit der alten Bezeichnung erhalten ein Wahlrecht, ob sie diese Bezeichnung weiterführen oder kostenfrei zur neuen Bezeichnung wechseln möchten.
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Handlungsempfehlungen zur Einhaltung der neuen Hinweispflichten nach § 4 Abs. 4 StBVV

Handlungsempfehlungen zur Einhaltung der neuen Hinweispflichten nach § 4 Abs. 4 StBVVDie in diesem Jahr novellierte Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) sieht besondere Hinweispflichten für Steuerberater vor. Sie müssen ihre Mandanten nach § 4 Abs. 4 StBVV nun in Textform ausdrücklich darauf hinweisen, dass eine höhere oder niedrigere als die gesetzliche Vergütung in Textform vereinbart werden kann. Der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) stellt zur Unterstützung der Berufsangehörigen konkrete Handlungsempfehlungen zur Verfügung, wie in der Praxis mit den neuen Hinweispflichten umgegangen werden sollte.
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Kassengesetz: Was - Wie - Warum?

Kassengesetz: Was - Wie - Warum?Erfahren Sie hier alles rund um die DStV-Positionen sowie seine Aktivitäten zur Thematik "Kassengesetz":
• Informationen zu Gesprächen mit MdBs des Finanzausschusses
• Informationen zur Anhörung im Bundestag und zu Fachvorträgen
• Stellungnahmen und Praxishinweise
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Damit sich die Zulagen zur Riesterrente auch auszahlen: DStV fordert dringend Verfahrensverbesserung!

Damit sich die Zulagen zur Riesterrente auch auszahlen: DStV fordert dringend Verfahrensverbesserung!Ihre Attraktivität verdankt die Riesterrente in erster Linie ihren Zulagen. Aktuell ist sogar eine Anhebung der Grundzulage im Gespräch. Doch was bleibt davon übrig, wenn aufgrund eines unabgestimmten Verfahrens die Kosten für Einsprüche gegen Steuer- und ZfA-Bescheide die staatliche Förderung auffressen? Der DStV sieht dringenden Handlungsbedarf.
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DStV-Präsident Elster auf dem 39. Deutschen Steuerberatertag in Dresden

DStV-Präsident Elster auf dem 39. Deutschen Steuerberatertag in DresdenDer Präsident des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. (DStV), StB/WP Harald Elster, eröffnete am 10. Oktober 2016 den 39. Deutschen Steuerberatertag in Dresden. 1.500 Teilnehmer aus Berufsstand, Politik, Richterschaft, Finanzverwaltung und Wissenschaft zog es unter dem Motto „Chancen und Risiken der Digitalisierung“ in die sächsische Landeshauptstadt.
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Bürokratieabbau light

Bürokratieabbau lightDas Licht am Ende des Bürokratietunnels ist vorerst teilweise wieder erloschen. Der Regierungsentwurf zum Bürokratieentlastungsgesetz II sieht zwar weiterhin Entlastungen vor. Die Anhebung der Kleinunternehmergrenze von 17.500 € auf 20.000 € zählt allerdings nicht mehr dazu. Darüber hinaus sieht der DStV weiteres Entlastungspotenzial.


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Modernisierung des Besteuerungsverfahrens: Was - Wie - Warum?

Modernisierung des Besteuerungsverfahrens: Was - Wie - Warum?Erfahren Sie hier alles rund um die DStV-Positionen sowie seine Aktivitäten zur Thematik "Modernisierung des Besteuerungsverfahrens":
• Informationen zu Gesprächen mit MdBs des Finanzausschusses
• Informationen zu Gesprächen mit dem BMF
• Stellungnahmen und Praxishilfen seit 2011
• Pressemitteilungen
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Aktuelle Arbeitshilfen, Broschüren und Praxistipps beim DStV

Aktuelle Arbeitshilfen, Broschüren und Praxistipps beim DStVNutzen Sie die vom Deutschen Steuerberaterverband e.V. erstellten Arbeitshilfen, Broschüren und Praxistipps.

Aktuell:
- Der gesetzliche Mindestlohn
- Prüfung von Finanzanlagenvermittlern
- Kirchensteuerabzugsverfahren 2015
- Telearbeitsplatz
- Wenn die Steuerfahndung vor der Tür steht
- Vollmachtsdatenbank
- Perspektive Steuerberater/Steuerberaterin


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Erbschaftsteuerreform: Was - Wie - Warum?

Erbschaftsteuerreform: Was - Wie - Warum?Erfahren Sie hier alles rund um die DStV-Positionen sowie seine Aktivitäten im Rahmen der Erbschaftsteuerreform:
• Informationen zu Gesprächen mit MdBs des Finanzausschusses
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• Stellungnahmen zu BMF-Eckpunkten sowie zum Gesetzentwurf
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Mindestlohn: Was - Wie - Warum?

Mindestlohn: Was - Wie - Warum?Erfahren Sie hier alles rund um das Thema Mindestlohn:
• Die umfassende Arbeitshilfe zum Mindestlohn - nun auch gedruckt.
• Die Aktivitäten des DStV.
• Die Vorschläge und Beschwerden gegenüber dem BMAS.
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