Aktuelles

Keine Rückwirkung zu Lasten von Unternehmenserben – Ausnahmen sind kein Selbstzweck!
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Aufzeichnungspflichten beim Mindestlohn – Steuerberater sollten ihre Mandanten informieren

Aufzeichnungspflichten beim Mindestlohn – Steuerberater sollten ihre Mandanten informierenAb dem 1. Januar 2015 gilt nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) grundsätzlich ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Steuerberater, die entsprechende Lohnmandate betreuen, sollten ihre Mandanten ausdrücklich auf die damit einhergehenden besonderen Aufzeichnungspflichten hinweisen und dies dokumentieren.
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DStI-Praktikertexte "Steuergesetze 2015" schon jetzt vorbestellen!

DStI-Praktikertexte "Steuergesetze 2015" schon jetzt vorbestellen!Das Deutsche Steuerberaterinstitut (DStI) gibt auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Richard Boorberg Verlag die bewährten DStI-Praktikertexte "Steuergesetze 2015" heraus.
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Keine Rückwirkung zu Lasten von Unternehmenserben – Ausnahmen sind kein Selbstzweck!

Keine Rückwirkung zu Lasten von Unternehmenserben – Ausnahmen sind kein Selbstzweck! „Nun besteht zwar Gewissheit. Für die Beratung bedeutet die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zur Erbschaftsteuer jedoch leider wenig Erleichterung.“ so der Präsident des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. (DStV) Harald Elster.
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BFB in neuer Stärke

BFB in neuer StärkeDie vom DStV unterstützte Reform des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) ist geglückt. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 10.12.2014 in Berlin erklärten zahlreiche Organisationen, die vor einiger Zeit aus dem BFB ausgetreten waren, den Wunsch, ihm wieder beizutreten, was durch die Mitgliederversammlung mit Freude beschlossen wurde.
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Rat der EFAA tagt in Berlin

Rat der EFAA tagt in BerlinFast genau sechs Monate nach der Mitgliederversammlung trat der Rat der EFAA am 4.12.14 in Berlin zusammen. Das Präsidium berichtete über Tätigkeiten des vergangenen halben Jahres und die Teilnehmer berieten über zukünftige Wege, wie der Nutzen der internationalen Zusammenarbeit in der EFAA erweitert und der Außenauftritt verstärkt werden kann.
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Umsetzung der EU-Bilanzrichtlinie 34/2013/EU - Definition der Nettoumsatzerlöse sowie wirtschaftliche Betrachtungsweise

Umsetzung der EU-Bilanzrichtlinie 34/2013/EU - Definition der Nettoumsatzerlöse sowie wirtschaftliche BetrachtungsweiseDer DStV ergänzt seine Stellungnahme B 04/14 zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Bilanzrichtlinie 34/2013/EU (BilRUG) im Hinblick auf die Definition der Nettoumsatzerlöse in seiner aktuellen Stellungnahme B 06/14. Gleichfalls plädiert der gemeinschaftliche Arbeitskreis Rechnungslegung von DStV und BStBK an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, die wirtschaftliche Betrachtungsweise nicht im HGB zu kodifizieren (B 05/14).
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20 Jahre EFAA - Europäischer Verband begeht rundes Jubiläum

20 Jahre EFAA - Europäischer Verband begeht rundes Jubiläum Der Deutsche Steuerberaterverband war Gründungsmitglied der europäischen Dachorganisation für Bilanzaufsteller und Abschlussprüfer kleiner und mittlerer Unternehmen (EFAA) und freut sich daher besonders, dass die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen dieser Organisation am 3./4.12.2014 in Berlin abgehalten wurden.
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Ethische Fragen bei der Vertragsbeziehung zwischen Steuerberater und Mandanten – EFAA diskutiert in Berlin mit internationalen Experten

Ethische Fragen bei der Vertragsbeziehung zwischen Steuerberater und Mandanten – EFAA diskutiert in Berlin mit internationalen ExpertenEthische Fragen stellen sich dem Steuerberater nicht nur im Hinblick auf die Einhaltung der Berufsgrundsätze wie Unabhängigkeit, Verschwiegenheit oder Verantwortlichkeit. Die besondere Beziehung zwischen dem Berater und seinem mittelständischem Mandanten wirft weitere Herausforderungen auf, denen sich der Berufsträger tagtäglich stellen muss. Dieses Thema griff die EFAA in ihrer Veranstaltung „Ethics in a Post Crisis Economy: Accountants and their SME clients” am 3.12.2014 in Berlin auf.
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DStV kommentiert den Entwurf eines Prüfungsstandards zur Finanzanlagenvermittlungsverordnung

DStV kommentiert den Entwurf eines Prüfungsstandards zur FinanzanlagenvermittlungsverordnungAm 17.11.2014 nahm der Deutsche Steuerberaterverband an einer Anhörung des Instituts der Wirtschaftsprüfer zum IDW EPS 840 (Finanzanlagenvermittlungsverordnung) in Düsseldorf teil.
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VBG-Gefahrtarif: LSG Berlin-Brandenburg weist Berufung gegen Beitragserhöhung zurück

VBG-Gefahrtarif: LSG Berlin-Brandenburg weist Berufung gegen Beitragserhöhung zurückDas Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat am 27.11.2014 die im Rahmen eines Musterverfahrens eingelegte Berufung gegen ein Urteil des SG Berlin zurückgewiesen, welches den Gefahrtarif 2011 der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) für rechtmäßig erklärt hatte.
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Tax Compliance und Steuerstrafrecht

Tax Compliance und SteuerstrafrechtBericht über das 53. Berliner Steuergespräch. Am 17.11.2014 diskutierten Experten die Themen Tax Compliance und Steuerstrafrecht in Berlin.
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EU-Binnenmarktforum zur Reglementierung von Berufen

EU-Binnenmarktforum zur Reglementierung von BerufenUnter dem Motto „Reglementierung von Berufen – Auswirkungen und zukünftige Entwicklungen“ hatte der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) am 14. November 2014 zahlreiche Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Verbänden in das Haus des Deutschen Handwerks nach Berlin geladen. Der DStV war dabei.
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DStV veröffentlicht Arbeitshilfe zur Prüfung von Finanzanlagenvermittlern

DStV veröffentlicht Arbeitshilfe zur Prüfung von FinanzanlagenvermittlernDie Prüfung von Finanzanlagenvermittlern nach den Vorschriften der Finanzanlagenvermittlungsverordnung ist seit dem Kalenderjahr 2013 verpflichtend. Diese Prüfung darf auch von Steuerberatern durchgeführt werden. Um Ihnen den Einstieg in dieses komplexe Prüfungsfeld zu erleichtern, hat der DStV eine Arbeitshilfe entwickelt.
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Bundesratsempfehlungen und Anhörung zum Zollkodex-Anpassungsgesetz

Bundesratsempfehlungen und Anhörung zum Zollkodex-AnpassungsgesetzAm 24.11.2014 fand die öffentliche Anhörung im Finanzausschuss des Bundestags zum sog. Zollkodex-Anpassungsgesetz statt. Zuvor hatte der Bundesrat mehr als 50 Empfehlungen zur Prüfung und Berücksichtigung im Gesetzgebungsverfahren vorgelegt. Der DStV hat hierzu Stellung genommen.
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Richtlinie zur Publikation nichtfinanzieller Informationen veröffentlicht

Richtlinie zur Publikation nichtfinanzieller Informationen veröffentlichtAm 15.11.2014 wurde die Richtlinie 2014/95/EU über die Offenlegung nichtfinanzieller und die Diversität betreffender Informationen durch bestimmte große Unternehmen veröffentlicht. Die Ergänzung zur Bilanzrichtlinie verpflichtet Unternehmen von öffentlichem Interesse mit mehr als 500 Mitarbeitern zur Abgabe einer Erklärung zu Umwelt-, Sozial-, und Arbeitnehmerbelangen, der Achtung der Menschenrechte und der Bekämpfung von Korruption und Bestechung.
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Harald Elster, Präsident des Deutschen Steuerberaterverbandes, besucht die HLBS - Geschäftsstelle

Harald Elster, Präsident des Deutschen Steuerberaterverbandes, besucht die HLBS - Geschäftsstelle

Am 26. November 2014 besuchte der Präsident des Deutschen Steuerberaterverbandes, Harald Elster, ...
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DStV-Stellungnahme zum Entwurf eines BMF-Schreibens: Lifo-Methode

DStV-Stellungnahme zum Entwurf eines BMF-Schreibens: Lifo-MethodeDer DStV spricht sich in seiner Stellungnahme zum Entwurf des BMF-Schreibens zur Lifo-Methode für eine Anwendung der Sammelbewertung aus, wenn die Einzelerfassung der Gegenstände des Vorratsvermögens zwar technisch möglich wäre, aber zu höheren Kosten führt.
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BMF-Schreiben zu den GoBD veröffentlicht

BMF-Schreiben zu den GoBD veröffentlichtSeit gut 1½ Jahren sind die GoBD nunmehr in der Diskussion. Nach verschiedenen Änderungen inhaltlicher wie auch formaler Art erfolgte am 14.11.2014 die Veröffentlichung des BMF-Schreibens auf der Homepage des BMF.
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Vertretungsbefugnis von Steuerberatern im Statusfeststellungsverfahren: BVerfG nimmt Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung an

Vertretungsbefugnis von Steuerberatern im Statusfeststellungsverfahren: BVerfG nimmt Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung anDas Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde zur Frage der Vertretungsbefugnis des Steuerberaters im Statusfeststellungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) nicht zur Entscheidung angenommen.
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Steuerberater als Partner des Mittelstands: Erste Multiplikatorenschulung in Düsseldorf

Steuerberater als Partner des Mittelstands: Erste Multiplikatorenschulung in DüsseldorfIm Rahmen des Projektes „Steuerberater als Partner des Mittelstands“ fand am 10.11.2014 in den gemeinsamen Räumen des Steuerberaterverbandes sowie der Steuerberaterkammer Düsseldorf eine erste Schulungsveranstaltung für interessierte Berufsangehörige aus dem gesamten Bundesgebiet statt.
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Befragung zu Trends der Berufsbildung: Ausbildungsbetriebe sind gefordert

Befragung zu Trends der Berufsbildung: Ausbildungsbetriebe sind gefordertDas Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) ruft bundesweit Ausbildungsbetriebe dazu auf, sich an den anstehenden Panelbefragungen im Rahmen des Referenz-Betriebs-Systems (RBS) aktiv zu beteiligen. Diese Bitte richtet sich auch an Steuerberatungskanzleien.
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Gut qualifiziert sein – besser beraten können: Fachberater/in für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.)

Gut qualifiziert sein – besser beraten können: Fachberater/in für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.) Jährlich gehen mehr als 25.000 Unternehmen in Deutschland in die Insolvenz. Mit rechtzeitiger professioneller Hilfe könnten viele Unternehmen, die in eine finanzielle Schieflage geraten sind, die Insolvenz vermeiden. Sichern Sie Unternehmen und helfen Sie, Krisensituationen mit Ihrem Wissen und Ihrer Kompetenz zu bewältigen. Werden Sie Fachberater/in für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e.V.)!
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Neue DStV-Broschüre: Der Steuerberater in der Krise des Mandanten

Neue DStV-Broschüre: Der Steuerberater in der Krise des MandantenWelche Hinweis- und Aufklärungspflichten treffen den Steuerberater, wenn ein Mandant mit seinem Unternehmen in eine Schieflage geraten ist? Welche Strafbarkeitsrisiken bestehen und wie können Vergütungsansprüche gesichert werden? Antworten auf diese Fragen bietet die neue DStV-Broschüre „Der Steuerberater in der Krise des Mandanten“.
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Stand der Gesetzgebung - immer aktuell dabei sein

Stand der Gesetzgebung - immer aktuell dabei seinMit dem Stand der Gesetzgebung informiert der DStV wöchentlich über aktuelle Gesetzgebungsverfahren im Steuerrecht! Bringen auch Sie sich auf den aktuellen Stand!

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Söder legt vor – DStV, BDL, BdSt und NVL fordern:
Keine Lasten- und Risikoverschiebung durch die digitale Finanzverwaltung

Söder legt vor – DStV, BDL, BdSt und NVL fordern: 
Keine Lasten- und Risikoverschiebung durch die digitale FinanzverwaltungBund und Länder bereiten die Modernisierung des Besteuerungsverfahrens zur Bewältigung des demografischen Wandels vor. Nach der Finanzministerkonferenz wagte sich gestern das Bayerische Finanzministerium aus der Deckung und wirbt offiziell mit konkreten Vereinfachungsvorschlägen. Viele Vorschläge fordert der DStV schon seit langem. Der DStV warnt aber vor der Einführung des elektronischen Finanzbeamten.
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Naht die EU-Standard-Mehrwertsteuererklärung?

Naht die EU-Standard-Mehrwertsteuererklärung?Das europäische Gesetzgebungsverfahren für eine EU-Standard-Mehrwertsteuererklärung schreitet voran und soll laut EU-Kommission für die Unternehmen jährlich eine Ersparnis von 15 Mrd. Euro bringen. Der Bundesrat hat aber noch grundlegende Zweifel.
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DStV-Präsident begrüßt mehr als 1.200 Teilnehmer zum 37. Deutschen Steuerberatertag in München!

DStV-Präsident begrüßt mehr als 1.200 Teilnehmer zum 37. Deutschen Steuerberatertag in München!Vor einer Kulisse von mehr als 1.200 Zuhörern appellierte der Präsident des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. (DStV), Harald Elster, an die Bundesregierung sowie Finanzverwaltung, mehr für die Akzeptanz des Steuersystems zu tun.
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Aktuelle Arbeitshilfen, Broschüren und Praxistipps beim DStV

Aktuelle Arbeitshilfen, Broschüren und Praxistipps beim DStVNutzen Sie die vom Deutschen Steuerberaterverband e.V. erstellten Arbeitshilfen, Broschüren und Praxistipps.

Aktuell:
- Kirchensteuerabzugsverfahren 2015
- Telearbeitsplatz
- Wenn die Steuerfahndung vor der Tür steht
- Vollmachtsdatenbank
- Perspektive Steuerberater/Steuerberaterin


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Kanzleiführung – einmal anders…

In einem Workshop für Kanzlei-Start-ups, der im Rahmen des 37. Deutschen Steuerberatertages in München stattfand, legten die Teilnehmer zu Beginn der Veranstaltung die Themen per Abstimmung fest. Das Ergebnis war ein reger Austausch, der allen Teilnehmern interessante Einblicke bot. Am Ende des Workshops bestand die einhellige Meinung: Das war eine gelungene Veranstaltung, an die sich weitere anschließen sollten.
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Mittelstandspreis für Volker Kauder

Am 5.11.2014 wurde der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Herr Volker Kauder MdB mit dem Elite-Mittelstandspreis der Union Mittelständischer Unternehmen (UMU) geehrt. Der DStV war durch den Vizepräsidenten Wolfgang Roth und den Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Axel Pestke vertreten.
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Neue Studie zu GmbH-Geschäftsführer-Vergütungen 2015

Neue Studie zu GmbH-Geschäftsführer-Vergütungen 2015Verlässliche Vergleichswerte zu GmbH-Geschäftsführer-Vergütungen sind für den steuerlichen Berater wichtig, wenn es um die Frage der steuerlichen Angemessenheit der Jahresbezüge von Gesellschafter-Geschäftsführern geht. Aktuelle Zahlen liefert jetzt die Gehaltsstrukturuntersuchung „GmbH-Geschäftsführer-Vergütungen 2015“. Die Studie basiert auf den Gehaltsdaten von 3.156 GmbH-Geschäftsführern, die im Jahr 2014 in einer gemeinsam vom Deutschen Steuerberaterverband e.V., BBE media und dem Handelsblatt durchgeführten Umfrage festgestellt wurden. Die Studie ist ab Anfang Dezember lieferbar und kann ab sofort bestellt werden.
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Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer: Verlängerung der Abruffrist zur Regelabfrage

Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer: Verlängerung der Abruffrist zur RegelabfrageDas BZSt hat den Zeitraum zur Regelabfrage verlängert. Während bislang der 31.10.2014 als letzter Abruf-Tag kommuniziert wurde, haben Unternehmen nunmehr einen Monat länger Zeit die KiStAM ihrer Gesellschafter einzuholen.
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Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer: Erweiterung der Erleichterungen

Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer: Erweiterung der ErleichterungenErneut passt das Bundeszentralamt für Steuern seinen Fragen-Antworten-Katalog zur Neuregelung des Kirchensteuerabzugsverfahrens an und schafft damit eine weitere Ausnahme für betroffene Kapitalgesellschaften.



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Gut qualifiziert sein – besser beraten können: Fachberater/in für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)

Gut qualifiziert sein – besser beraten können: Fachberater/in für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.) Begleiten Sie Unternehmensnachfolgen mit Ihrem Wissen und Ihrer Kompetenz. Sichern Sie so Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze. Werden Sie Fachberater/in für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)!
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